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Klarheit ist mein Werkzeug.
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Struktur mein Ansatz.
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Wirkung mein Ziel.
Klarheit ist mein Werkzeug.
Struktur mein Ansatz.
Wirkung mein Ziel.
Arbeit, die für Teams, Marken und Systeme verständlich bleibt – ohne Umwege.

„Im Zweifel entscheide ich mich für das Handeln.“
Helmut Schmidt
Führen. Machen. Beides.
Was unterscheidet meine Arbeit?
Viele gestalten. Viele managen. Viele beraten. Was hier anders ist: einer, der noch weiß wie es geht und genau deshalb weiß, wie man es führt.
Der Weg begann nicht im Marketingstudium, sondern am Reißbrett. Vom Mediengestalter über Junior Art Director zur eigenen Agentur, mit Kunden vom Hamburger Einzelhändler bis zu globalen Marken wie Warner Bros. Guerilla-Kampagnen die Medienpräsenz erzeugten. Influencer-Kooperationen bevor das Format einen Namen hatte. Markenrelaunches bei Smiley’s, die heute noch stehen. Website-Relaunches bei STOLLE für drei Hausmarken und 50+ Filialen mit Local SEO. Websites die nicht nur gut aussehen, sondern ranken und konvertieren.
Dann der nächste Schritt: raus aus der Selbstständigkeit, rein in die Verantwortung. Head of Web & Social bei Ennismore, internationale Relaunches für 25hours Hotels, TRIBE und SO/ in 11 Ländern, Social-Media-Strukturen für 85+ Kanäle, +35% organische Sichtbarkeit über alle digitalen Touchpoints. Budgetverantwortung im sechsstelligen Bereich, Reporting bis auf Vorstandsebene.

Olaf Ruppert-Jacoby
Hands-on Head of Marketing
Was das in der Praxis bedeutet: Ich denke die gesamte Kette durch, von der Marktanalyse und datenbasierten Buyer Personas bis zur fertig optimierten Kampagne. Strategie ohne Umsetzungsverständnis ist Theorie. Deshalb weiß ich was ich delegiere, ob inhouse oder extern, weil ich es selbst beherrsche. GA4-Tracking, Landingpages, Ads auf Meta, LinkedIn und Pinterest, Funnels die so lange angepasst werden bis der ROAS stimmt. Ich kann Ergebnisse lesen und interpretieren, lokal für einen einzelnen Standort, kampagnenübergreifend über mehrere Kanäle oder im Konzernkontext mit internationaler Reichweite. UX, SEO und GEO sind dabei keine Zusatzleistungen sondern selbstverständlicher Teil der Arbeit.
Ich sitze im Strategiemeeting und weiß welches Farbprofil für den Druck gebraucht wird. Ich erkläre dem Vorstand den ROAS und zeige dem Team danach im selben Atemzug wo wir beim nächsten Mal optimieren. Ich kenne den Shortcut in Illustrator, den Videoschnitt am Handy, den Unterschied zwischen einem Konzept das funktioniert und einem das nur gut aussieht. Und ich bringe das weiter, an Teams die dadurch schneller, eigenständiger und besser werden.
Kein Prestige-Marketing. Kein Verwalter mit Titeln. Jemand der die Zügel in der Hand hält, weil er jeden Teil des Weges selbst gegangen ist und deshalb weiß wo es lang geht.
Markenführung, Web‑Struktur und operative Prozesse greifen ineinander.
Das macht Projekte klarer, Teams schneller und Ergebnisse belastbarer.
Aus der Praxis gewachsen:
Meine Laufbahn begann nicht in einer Agentur, sondern mitten im Alltag: Industrie, Handwerk, Gastronomie, Handel, Hospitality, Social Media, Web.
Dort, wo Marken nicht auf Folien existieren, sondern im echten Betrieb funktionieren müssen. Diese Perspektive prägt meine Arbeit bis heute: verständlich, pragmatisch, nah an den Menschen, die damit arbeiten.
Was ich mitbringe:
Direkte Teamführung 2–4 Personen
Koordinative Verantwortung ~20 Mitarbeitende
Budgetverantwortung sechsstellig
Marken, mit denen ich gearbeitet habe:
OTTO
Color Line
HSV
25hours Hotels
NENI Restaurants
BVG
smart
Warner Bros
Smiley’s Pizza
Fragen, die ich im Gespräch oft höre:
Kurze Antworten zu den Fragen, die immer kommen.
Ich übernehme Verantwortung für Strategie und Struktur – und steige operativ ein, wenn es dem Ergebnis dient. Nicht als Dauerzustand, sondern um Tempo zu machen, Qualität zu sichern, Teams zu entlasten.
Wer kein Reporting erstellt aus dem er lernen und optimieren kann, wirft sein Budget aus dem Fenster. Ich baue dafür strukturierte Systeme: monatliche Auswertungen, quartalsweise Tiefenanalysen auf Post-Ebene, Abgleich mit AdSpend. D
er entscheidende Schritt ist die Verknüpfung von steigenden Zugriffen aus definierten Regionen und Zielgruppen mit tatsächlichen Umsatzsteigerungen. So lässt sich nicht nur zeigen dass Marketing wirkt, sondern auch wo und für wen. Bei Ennismore: +35% organische Sichtbarkeit über alle digitalen Touchpoints. Eröffnungsmarketing für zwei ibis Hotels in Hamburg: 85% Auslastung am ersten Tag.
Wer Projekte ein Jahr plant, hat meistens ein Jahr lang nichts gelernt.
Deshalb arbeite ich mit kurzen Iterationen, klaren Prioritäten und festen Review-Punkten. Nicht, weil es agil klingt, sondern weil es schneller zu besseren Entscheidungen führt.
KI nutze ich dort, wo sie echte Arbeit abnimmt: Varianten testen, Daten vorsortieren, Muster erkennen.
Nicht als Spielzeug, sondern als Hebel.
Der Punkt ist nicht Automatisierung.
Der Punkt ist, schneller zu verstehen, was wirkt – und was nicht.
Marken die auf jeden Trend aufspringen, jedes Design-Asset übernehmen und jeder neuen Plattform für ein paar Likes hinterherhechten, wirken wie Fähnchen im Wind. Haltung bedeutet das Gegenteil: eine klare Positionierung die auch dann standhält wenn gerade etwas anderes gehypt wird.
Kommunikation die wiedererkennbar ist, weil sie aus der Marke kommt und nicht aus dem aktuellen Trending-Format. Beim Smiley’s-Relaunch hieß das: visuelle Identität konsequent neu denken, Sportsponsoring gezielt ausbauen und Influencer-Kooperationen initiieren die zur Marke passen, nicht zur Reichweite. Substanz vor Sichtbarkeit.
Skalierung scheitert selten am Budget, sondern fast immer an Chaos.
Wenn Ziele, Rollen und Entscheidungswege unklar sind, helfen auch die besten Tools nichts. Dann wächst nur der Aufwand, nicht die Wirkung.
Ich setze deshalb zuerst Strukturen auf, die wiederholbar sind: klare Kampagnenlogik, feste Auswertungen, gemeinsame Standards.
So müssen Teams nicht jedes Mal neu erfinden, wie Marketing funktioniert.
Skalierbarkeit heißt für mich: Wachstum ohne Kontrollverlust – und ohne dass Komplexität das System auffrisst.
Eine saisonale Kampagne mit versteckten Gewinn-Codes auf verschiedenen Seiten, gedacht als mehrtägiges Suchspiel, verbreitete sich durch einen technischen Fehler innerhalb weniger Stunden vollständig im Netz. A
lle Codes waren weg bevor die Kampagne offiziell startete. Wir haben das Monatsbudget umgeplant, laufende Aktivitäten verschoben und die Aktion verdoppelt um die Community nicht zu verlieren.
Was ich daraus mitgenommen habe: Technische Abhängigkeiten vor dem Launch doppelt prüfen und Krisenentscheidungen brauchen Tempo, keine Perfektion.
Dezentral bedeutet nicht unkontrolliert, sondern strukturiert auf Distanz. In der Praxis heißt das: monatliche digitale Meetings über alle Standorte hinweg, biweekly Einzelabstimmungen mit den jeweiligen Teams vor Ort, jährliche Treffen on Location und halbjährliche oder jährliche Zusammenkünfte als ganzes Team, mit Strategieworkshops, gemischten Kollaborationsformaten und bewusstem Get-together abseits des Tagesgeschäfts.
Was den Alltag zusammenhält: digitale Brainstormings in wechselnden Teamkonstellationen, damit Silos gar nicht erst entstehen. Und standortbasierte Aufgaben die nicht an Personen hängen, sondern an der Rolle, sodass ein Mitarbeiterwechsel keinen Wissensverlust bedeutet.
Direkte Verantwortung für 2 bis 4 Personen, koordinative Führung über knapp 20 Mitarbeitende verteilt auf mehrere Brands. Klare Zuständigkeiten, erreichbare Ziele, Strukturen die ohne mich funktionieren.
Was mich ausmacht:
Performance & Zahlenverständnis
Datenbasierte, optimiere Funnels, Landingpages und Kampagnen. Dabe liegt der Fokus auf Wirkung, nicht auf Vanity‑KPI.
Markenführung mit Bodenhaftung
Markenentwicklung verständlich und wiedererkennbar über alle Kanäle hinweg.
Klare
Entscheidungen
Ich bringe Themen auf den Punkt, setze Prioritäten und halte Projekte in Bewegung auch wenn es mal etwas unbequem wird.

